Charakter des Mops

  

Das meinen die Menschen über uns:

Können diese Augen lügen?
Können diese Augen lügen?

  

Der Mops ...

 

... ist sehr kinderlieb

... ist sehr anhänglich

... ist unheimlich neugierig (nichts läuft ohne ihn, selbst
    zum Duschen oder auf die Toilette wird man verfolgt)

... passt sich an, will aber immer dabei sein
    (Restaurant, Feiern, Arbeit)

... will ein öffentliches Leben führen

 

„Man kann zu seinem Mops völlig idiotische Dinge sagen, und er wird einem aufmerksam zuhören, hüftigschräg direkt auf seinen Hinterteil sitzen, wie es sonst kein Hund macht, und nachdenklich mit dem Schwanz wackeln.” (Katharina von der Leyen)

 

... möchte ernst genommen werden

... zeigt sich kontaktfreudig
    (auch für die Besitzer… man wird angesprochen, angelacht (oder ausgelacht ;-)?

... hat seinen eigenen Kopf (und der kann dick sein ;-)

So richtig erwachsen werden wir nie!
So richtig erwachsen werden wir nie!

„Ein Mops ist souverän und trifft seine eigenen Entscheidungen. Gehorchen, stramm stehen, Stechschritt, all diese Übungen, die der Mensch wie ein Hampelmann ausführt, wenn er beim Militär gedrillt wird, dafür wäre ein Mops viel zu intelligent.” (Verhaltensforscher Eberhard Trumler 1923-1991)

 

... hat einen Hang zum Größenwahn

... ist ein großer Hund in kleinem Körper
   (vom Kopf her eine Dogge)

... ist überzeugt von seiner einschüchternden
    Wirkung 

 

„Der Mops ist ein Fass voller Widersprüche. Er ist sehr eigensinnig und doch folgsam. Manchmal recht stur und doch gelehrig. Er ist von einer rührenden Anhänglichkeit und sehr kontaktbedürftig. Er ist voller Vertrauen und sieht keine Gefahr. „Ich tue niemanden was zuleide, folglich tut auch mir niemand was zuleide”. Das wird dem Mops oft zum Verhängnis, da er auch größeren Hunden ohne jede Unterwürfigkeitsgebärde ungefangen entgegen tritt.” (Christine A. Veldhuis)

 

... sieht Gespenster und verbellt diese dann empört
    (Hinterläufe schnellen nach hinten, ganzer Mops bebt)

... ist aufmerksam, wachsam, aber kein Kläffer

... hat vieles von einer Katze (putzt sich so, reckt sich so)

 

„Möpse sind mit Hunden nicht zu vergleichen. Sie vereinigen die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen. Möpse können, wie Menschen, im Alter figürlich etwas nachlassen, jedoch an Ausdruck gewinnen.” (Loriot)

 

... ist regenscheu (Ausnahmen bestätigen die Regel)

... ist arrogant, voller Würde und gleichzeitig ein Clown

... hat ein angeborenes schauspielerisches Talent

 

„Eine Kreatur, die schnarcht, grunzt, haart und mit voller Selbstverständlichkeit immer den besten Platz auf dem Sofa für sich beansprucht.” (Katharina von der Leyen)

 

... beansprucht immer nur das Beste für sich

... ist penetrant, wenn er etwas will

... ist geräuschvoll (schnarcht, öfft, murmelt)

 

„Der Mops hat seit Jahrhunderten keine andere Aufgabe als sich lieben zu lassen. Die erfüllt er hervorragend.” (Katharina von der Leyen)

 

 

Hier sind ein paar Fotos von typischen Mopsposen ...

 

  

Das meinen wir, die Möpschen, über die Menschen:

Gibt es auch ein "Menschenbuch" mit Anleitungen für uns Möpse?
Gibt es auch ein "Menschenbuch" mit Anleitungen für uns Möpse?

 

Der Mensch ...

 

... lässt sich so unheimlich leicht erziehen.
    Hier nur mal die Klassiker:

 

Z. B. kann man als Mops morgens schnell ans Bett laufen, Frauchen oder Herrchen am Arm kratzen und ggf. ins Gesicht niesen, damit einer von beiden aufwacht. Wenn einer von beiden aufsteht, so rennen wir Möpschen einfach hinterher und warten mit großen Augen direkt vor der Toilette, bis das Geschäft erledigt wurde ... denn wir müssen auch und wollen raus! Penetranz ist eine unserer Tugenden!

 

Beim Gassigehen ist es sinnvoll seinen Menschen erst einmal zu ignorieren, wenn er einen ruft. Man muss schließlich erst einmal schnüffeln, was so passiert ist! Frauchen oder Herrchen kommen einen dann schon irgendwann holen, bevor sie weitergehen.

 

Egal auf welchen Menschen man trifft, man sollte als Mops immer so tun, als wenn man kurz vorm Verhungern ist. Kaum hat man den „Dritte-Welt-Blick” aufgesetzt, so läuft die Versorgung mit Leckerli schon von alleine.

 

... bietet immer eine gute Ablagefläche für unser Schnäuzchen

... kein anderer schaut uns so verliebt an

... freut sich immer so sehr, wenn wir unseren Kopf schräg legen und so tun, als wenn wir
    zuhören würden (dabei warten wir nur auf ein Leckerchen)

... es macht Spaß, mit ihm spazieren zu gehen und zu spielen

... arbeitet definitiv zu viel! Müßiggang kann er sich noch von uns abschauen!

... macht manchmal komische Sachen – aber jeder ist halt anders :-)